Bernard wurde mal wieder in seinem Zimmer eingesperrt. Dabei muss er doch dringend zur Eierkopf Preisverleihung. Also … nichts wie raus, aus dem Zimmer und dem Haus.

 

Bernards Zimmer

Der einfachste Weg ein Zimmer zu verlassen führt immer über die Tür. Also versuchen wir diese doch mal zu öffnen. Pech – ein Sicherheitsschloss. Also Suchen wir weiter im Zimmer. In einer Schublade ist leider nichts, die andere ist verschlossen. Schauen wir doch mal unter das Bett (Schau, Nimm). Wir erhalten einen Lukenöffner. Auf die Tür angewandt sagt er uns, dass wir die Tür nur mit dem passenden Schlüssel aufbekommen. Und dass sich der im Zimmer befindet, ist unwahrscheinlich. Also müssen wir einen anderen Weg aus dem Zimmer suchen. Das Laken und das Kissen nehmen wir mal vom Bett mit, wobei wir letzteres gleich mal untersuchen (Schau). Das Fenster eignet sich doch prima, um als Fluchweg zu dienen. Also schlagen wir die Scheibe doch einfach mit dem Lukenöffner ein. Da Bernard nicht aus dem Fenster springen will, benutzen wir das Bettlaken. Wir schneiden es mit dem Taschenmesser in kleine Streifen und Bernard macht sofort ein Fluchtseil daraus. Leider ist das Seil nicht fest genug. Wir müssen es verstärken. Außerdem wäre es doch ratsam, den Eierkopfpreis vom Vorjahr mitzunehmen. Quasi als Beleg. Zum Glück ist er nur angeklebt. Die Klebestreifen nehmen wir natürlich mit und benutzen sie mit dem Seil. Jetzt können wir das Seil mit dem Fenster benutzen und das Seil erneut alleine benutzen um das Zimmer zu verlassen.

 

Garage

Da Bernard nicht nach links gehen möchte und rechts nichts mehr ist. schauen wir doch einfach mal in die Garage. Dort nehmen wir das Glas und den Behälter. Die Flüssigkeit im Glas schüttet Bernard einfach aus. Den Behälter müssen wir leider mit dem Taschenmesser öffnen. Dafür erhalten wir einen Schlüssel. Mit diesem öffnen wir die Tür und gehen durch. Wir finden unser Fahrrad, das aber leider abgesperrt wurde. Wieder zurück in der Garage suchen wir das Regal weiter ab und finden doch tatsächlich eine Tüte Chips hinter dem Papierstapel. War da nicht eine Mauseloch? Versuchen wir doch mal unser Glück. Leider klappt der Versuch die Chipstüte mit dem Loch zu verwenden nicht. Aber wenn wir die Chips in das Glas füllen und dann vor das Loch halten, erhalten wir Bernard alte Laborratte. Von dieser nimmt er selbstständig den Draht und lässt die Ratte wieder laufen. Dann verwenden wir den Draht mit dem Schloss am Fahrrad und können zur Preisverleihung fahren.

 

Preisverleihung

Leider lässt uns die Dame nicht zur Verleihung, da unser Name nicht auf der Liste steht. Wir müssen also dafür Sorgen, dass er dort erscheint. Die Dame muss abgelenkt werden. Hatte sie nicht Hunger? Locken wir sie doch in die Kantine. Schauen wir erst einmal auf die Zettel an der Wand. Dort erfahren wir, dass die Rezeptionistin gerne Fisch haben möchte. Etwas weiter rechts finden wir einen Ventilator. Der wäre doch geeignet um einen fischigen Geruch zu verbreiten. Leider hat er kein Kabel. Aber die Lampe daneben. Diese nehmen wir und berabeiten sie danach mit dem Taschenmesser. Danach benutzen wir das Kabel mit dem Ventilator. Perfekt. Doch woher bekommen wir unseren Fischduft. Etwas weiter links war doch ein Mülleimer. Wir wühlen darin herum und entdecken eine Plastiktüte. Wir schauen sie an und merken, dass sie nach Fisch riecht. Also auf zum Ventilator und drübergestülpt. Bernard trägt sich in die Liste ein und –

Voilá.

Der Rest ist selbstlaufend. Genießen wir die Show.


PopUp MP3 Player (New Window)